Jürgen Wasim Frembgen: Sufi Tonic

…Unterwegs in Pakistan und Indien

coversufit_websiteIn sechzehn Skizzen und kurzen Essays blickt der Autor auf Alltägliches und auf Besonderes, auf Gewöhnliches wie Unbekanntes. Lebensnah berichtet er von Begegnungen, Erkundungen und Streifzügen, von seinem Flanieren und „Vagabundieren“ als Ethnologe und Erzähler zwischen 1989 und 2015 in Pakistan und Indien.

Broschur, 98 Seiten
mit 8 Farbbildern
Eine Leseprobe und den Inhalt finden Sie hier

Preis: 12 EURO (plus 2 Euro Versand innerhalb Deutschlands)

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loy(at)edition-tethys.org

Prof. Dr. habil. Jürgen Wasim Frembgen ist Ethnologe, Islamwissenschaftler und Autor; Hauptkonservator und Leiter der Orient-Abteilung am Museum Fünf Kontinente in München sowie Außerplanmäßiger Professor für Religions- und Kulturgeschichte des Islam am Institut für den Nahen und Mittleren Osten der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 1981 führt er jedes Jahr ethnographische Feldforschungen in Pakistan durch. Seit 2010 Lesungen aus seinen ethnographischen Erzählberichten im Rahmen von Literaturfestivals im In- und Ausland.
Unter anderem erschien von Jürgen Wasim Frembgen im Waldgut Verlag:
Am Schrein des roten Sufi (2008 und 2011)
Nachtmusik im Land der Sufis (2010 )
Das Verschlossene Tal (2013)

Ein Gespräch mit Jürgen Wasim Frembgen in den Zwischentönen des Deutschlandfunks können Sie hier nachhören (leider ohne die tollen Musikbeiträge). In dem Gespräch mit Michael Langer geht es auch um die beiden Neuerscheinungen Sufi Tonic. Unterwegs in Pakistan und Indien (edition tethys) und Das Rätsel des Pfeils. Begegnungen mit Sufi-Meistern (Waldgut-Verlag).

2 Responses to “ Jürgen Wasim Frembgen: Sufi Tonic ”

  1. […] Jürgen Wasim Frembgen: Sufi Tonic. Unterwegs in Pakistan und Indien. (2016) […]

  2. Redaktion says:

    Martin Mosebach schrieb zu diesem Buch:
    „Man schraubt ein Kristallfläschchen auf und der Raum wird von Duft überschwemmt! Ohne auch nur ahnungsweise Ihre Erfahrungen zu teilen kommt mir eine Wirklichkeitsfülle aus Ihren Seiten entgegen, die die Sehnsucht weckt und sie zugleich befriedigt.“

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